Was soll ich sagen - es war fantastisch. Trotz des recht unbeständigen Wetters haben sich die knapp 600km aus München wohl gelohnt. Das LineUp war gigantisch, die Stimmung nicht dem Wetter entsprechend und auch sonst war das Wochenende alles in allem ein voller Erfolg.
Los ging´s am Freitag Nachmittag - zurück am Sonntag und zwischendrin liegen viele getrunkene Biere und wenige Stunden Schlaf.

Hier ein kleiner Auszug, was und wen man sich an zwei Abenden alles ansehen kann:



O2 war so freundlich mir ein neues Telefon zu schenken - das W890i. Eigentlich find´ ich´s ja ganz geil, aber mein altes taugt auch noch. Vielleicht werde ich es also wieder los, bevor ich´s ausgepackt hab.
Fall´s ich es doch behalten sollte, schreib ich vielleicht nen kleinen Erfahrungsbericht.
Und hier ist das Glanzstück:
]]>Blackle, so heißt die modizifierte Version der Internet Suchmaschine Google. Anders dabei ist, dass Blackle anstatt mit einem weißen Hintergrund zu arbeiten, einen schwarzen bietet. Hintergrund dafür ist, dass angeblich zur Darstellung eines schwarzen Bildschirms nur 59 Watt im Vergleich zu 74 Watt bei einem weißen verbraucht. Potentiell könnten somit jährlich ca. 750 Megawattstunden an Strom gespart werden - allerdings nur, wenn jede Suchanfrage nicht mehr über Google direkt, sondern über Blackle gestartet werden würde.
Leider hinkt das Ganze an den Punkten, dass nicht ganz klar ist, ob mit LCDF Bildschirmen auch Strom gespart werden kann - und die guten alten Röhrenmonitore kommen ja langsam aus der Mode. Zudem kann Blackle.com nur mit einem sehr eingeschränkten Funktionsumfang aufwartet (nämlich nur dem der Text-Suche) und für deutsche Benutzer nur eingeschränkt attraktiv ist; die Suchergebnisse beschränken sich lediglich auf den englischen Sprachraum. Alternativ dazu gibt es aber die Angebote blackhoo.de oder ecogg.de.
]]>…und wozu brauche ich es - oder könnte es gebrauchen? Auch das war mir bis jetzt ein Rätsel und Sinn oder Unsinn wollte sich mir nicht so richtig erschliessen. Bis ich im Netz dieses Video fand; ob Sinn über Unsinn gewinnt, lässt sich damit jedoch nicht eindeutig beantworten, aber vielleicht probier´ ich es einfach mal aus. Aber wollen wir das wirklich? Jede/n wissen lassen, was ich gerade tue, egal wie scheinbar langweilig mein Alltag ist?
Passend dazu ist vielleicht folgendes Buch zu empfehlen: Das Glück der Unerreichbarkeit Na dann - viel Spass auf dem WEg aus der Kommunikationsfalle.
Hier gibt es einen ganze Reihe von weiteren Sachverhalten, erklärt in Plain English.
]]>Alle Welt kämpft um unsere Aufmerksamkeit, doch ist das wirklich zielführend? Sehen wir, was uns präsentiert wir, oder nur das was wir sehen wollen? Eine englische Kampagne zeigt uns dies recht eindrucksvoll in einem großartigen Aufmerksamkeitstest. Ich werdet überrascht sein - und ich bin gespannt: wirst Du´s schaffen?

Neuer Tune aus High Contrast´s Album “Tough Guys don´t dance”. Mal wieder eine Drum ´n Bass Anthem wie sie im Buche steht… und die sollte keinem Vorenthalten werden.
]]>Eine sehr mutige Aktion von BurgerKing irgendwo in USofA.
Mal eine etwas andere, aber betsimmt durchaus gern gesehene Kampagne des Fast Food Riesen - und die PR gibt´s wahrscheinlich noch gratis dazu!
http://www.whopperfreakout.com/index.html
…der Erfolg gibt ihnen recht.
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]]>Eben habe ich eine neues Add-on für Firefox namens “ScibeFire” entdeckt. Dies soll nun endlich helfen dietsmoke.de wieder aus dem Schlaf zu erwecken und Gedanken, Interessantes oder Kurioses hier niederzuschreiben.
Dies ist ein erster Test mit ScribeFire - man wird sehen was sich tut.
cheers.
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]]>Bin soeben in Sydney angekommen und mach mich jetzt auf den Weg zu meiner Unterkunft. Bin hundemuede, hab heute Nacht mal wieder nur vier Stunden geschlafen - Wohnung in Auckland uebergabefertig machen und Sachen packen, neu gewonnenen Freunde verabschieden, Pakete verschicken etc pp. hat dann doch mehr Zeit und Kraft gekostet als mir lieb war…
Aber das ist jetzt nun auch geschafft und es geht munter weiter im Weltreisetheater!
ps und so: die restlichen bilder, stories usw. gibt’s dann eben in voellig unzusammenhaengender Reihenfolge ohne Sinn und Verstand. Speater eben - alles zu seiner Zeit.
So, genug vom Flughafen - jetzt geht’s los. Wuenscht mir Glueck.
]]>Hopwell ist der Name eines Hostels welches tief versteckt in den Fjorden der Malborough Sounds liegt und nur über eine 50 Kilometer lange Schotterpiste oder mit dem Boot zu erreichen ist. Einmal heil angekommen wird man auch schnurstracks mit einem der gemütlichsten und heimeligsten Backpackern des ganzen Landes belohnt.
Wenn man es als solches betrachten darf, ist es eines der großen Highlights hier, daß man bei Ebbe sich einfach einen Eimer schnappen und runter zum Strand watscheln kann, um sich dort frische Austern direkt von den Steinen zu “pflücken”. Sowas lässt man sich natürlich nicht zweimal sagen :
Zirka eine Stunde später waren die Eimer gefüllt und die Füße trotz Gummistiefel naß - und die Ausbeute beachtlich:
So, und was macht man jetzt mit drei Eimern voll frischer, delikater Austern?! Aufmachen und Essen. Wobei das Aufmachen noch der angenehme Teil war. Hätte mein Gaumen Mitreden können hätte er mich wahrscheinlich einer mittelschweren Misshandlung bezichtigt.
Wenigsten hab ich gelernt, dass mir ein ehrlicher Döner oder ein Leberkäswecken dann doch lieber ist. Aber lustig war´s - und die zwei Mädels aus Korea haben sich bestimmt auch über drei Eimer Austern gefreut, die wir Ihnen dann freundlicher Weise überlassen haben.
Zur Erholung gings ab in den hauseigenen Spa-Pool:
Weiteren Schabernack und die komplette Bildergalerie gibt´s hier: >> Hopewell
…ach ja - und als uns Abends unser Herbergsvater mit einem rießigen Topf frisch gekochter Muscheln überrascht hat, war der SuperGAu natürlich perfekt. Seit diesem Tag kann ich keine Muscheln mehr sehen. Schade eigentlich ![]()